1. Auflage 2016 , 8 Seiten (PDF)

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Leseprobe

Für den „Faktencheck Rücken“ hat die Bertelsmann Stiftung die aktuelle Versorgungssituation unter die Lupe genommen. Das Institut für angewandte Gesundheitsforschung (InGef) wertete anonymisierte Behandlungsdaten von mehr als sieben Millionen Versicherten von 70 Betriebskrankenkassen der Jahre 2009 bis 2015 aus, analysierte die rückenschmerzbezogenen Arztbesuche, die ambulanten konservativen Behandlungen sowie den Einsatz bildgebender Diagnostik. Zentrale Fragestellung war, wie leitliniengerecht die Versorgung erfolgt.

 

Zudem ging der „Faktencheck Rücken“ der Frage nach, wie Patientenerwartungen die Häufigkeit der Bildgebung beeinflussen. Hierzu hat die Bertelsmann Stiftung in einer repräsentativen Umfrage die vorherrschenden Ansichten zu Rückenschmerzen im Allgemeinen und zur Versorgung im konkreten Fall erfragt.

 

Das Spotlight Gesundheit "Rückenschmerz" fasst die Ergebnisse der beiden Studien zusammen und gibt Handlungsempfehlungen zur Verbesserung des Status Quo.

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